Berufstätigkeit

Die Abrechnung von Betriebskosten bietet große Chancen!

 

 

Der Grund liegt darin, dass bei fast allen Mietverträgen, Wohnungen wie Gewerbeobjekte, Betriebskostenvorauszahlungen vereinbart werden. Und diese müssen jährlich abgerechnet werden. Das klingt zunächst nicht besonders anspruchsvoll, aber das Gegenteil ist richtig. Das zeigt schon der Umstand, dass über die Betriebskostenabrechnung am meisten vor Gericht gestritten wird. Diese Gerichtskosten kann man durch eine „richtige“ Abrechnung vermeiden und damit auch den Stress für alle Beteiligten.

 

Dieses Ausbildungsbuch soll dabei helfen, die Betriebs- und Heizkostenabrechnung in Zukunft „perfekt“, also fachlich richtig hinzubekommen. Zur Perfektion und Richtigkeit gehören eine Menge Dinge, z.B.:

* Rechtzeitige Zählerablesung von Strom, Wasser usw. und Tarifberechnung

* Aufteilung der Kosten, die auch nicht umlagefähige Kosten enthalten wie z.B. die Vollwartung des Aufzug

* Die Zuordnung der Kosten in einem Kontenrahmen

* Die entsprechend richtig Verbuchung

  • * Die „gerechten“ Umlageschlüssel anwenden

* Die Plausibilitätskontrolle nach der Abrechnung

  • * Auskünfte an Mieter geben
  • usw.

 

Viele Personen, Frauen wie auch Männer, haben bereits den Vorgänger des Buchs, den Fernlehrgang zur „Geprüften Betriebskostenfachkraft“ erfolgreich absolviert. Diesen Lehrgang gibt es nicht mehr, dafür dieses Ausbildungsbuch mit (fast) den gleichen Inhalten und aktualisiert auf dem Stand 2018.

 

Nach Durcharbeitung dieses Buchs sind Sie garantiert in der Lage, Betriebskostenabrechnungen richtig zu erstellen und damit sind Sie eine gesuchte Fachkraft in jeder Immobilienverwaltung. Und nach einigen Jahren der Berufspraxis könnten Sie sich überlegen, ob Sie nicht Gutachter/-in bzw. Sachverständige für Betriebskostenabrechnungen bei der IHK werden möchten, denn diese gibt es kaum und sie sind aufgrund der vielen Streitfälle dringend gesucht!